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Das Ensemble besteht aus der Sängerin Stephanie Waldherr
(geb. Schwaighofer) und den Instrumentalisten Elisabeth Veit und Ingo Veit.
Auf dem Programm stehen Lieder und Balladen aus
Oberitalien und Süddeutschland von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert.
Da nur eine begrenzte Anzahl Plätze zur Verfügung steht
empfiehlt es sich rechtzeitig reservieren zu lassen (für den Verein bei Martin Englert Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ).
Der Eintritt kostet 12,00 €, für Vereinsmitglieder ermäßigt 8,00 €.
Karten gibt es bei der TI, im Stadtmuseum und an der Abendkasse.
Übrigens, wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann,
dieses Konzert wird am Festtag St. Bartholomäus, dem 24. August, in San Giuliano Terme im großen Saal
der Terme wiederholt!
Dazu kommt am 22. August noch ein Straßenmusikkonzert
mit dem Ensemble "Sonatori di Tollenze" auf der Piazza Italia in SGT. _____________________________________________________
Puccini Festspiele in Torre del Lago nahe bei San Giulinao Terme Seit 1930 findet in Torre del Lago- für viele Jahre der Wohnort Puccinis - jährlich im Juli und August das Puccini Festival mit Opernaufführungen am Lago di Massaciuccoli statt. Im Juli letzten Jahres machten sich sechs Vereinsmitglieder per Eisenbahn auf den Weg zu einer Aufführung der Oper Tosca. Sie waren begeistert von der Atmosphäre der open air Veranstaltung am See. Es hat alles gepasst; Übernachtung im Spitzenhotel Bagni di Pisa von San Giuliano Terme und chauffiert von Opernfan Romano Lombardi.
Vielleicht findet sich in 2010 wieder eine Gruppe, die die Anreise nicht ________________________________________________ Studienfahrt 2010 nach San Giuliano TermeIns Land wo die Zitronen blühnStudienfahrt des Städtepartnerschaftsvereins 2010nach San Giuliano Terme Reisebericht Nicht nur ins Land wo die Zitronen blühn – auch in das Land “wo die Sonne scheint“ führte die diesjährige Studienreise des Vereins. 33 Tölzerinnen und Tölzer, dabei auch die Greilinger Streichmusik und die Harfenistin Rita Reiter, machten sich am Dienstag nach Pfingsten auf den Weg zur Partnerstadt in der Toskana. Die Abfahrt im Reisebus erfolgte bei üblichem regnerischem Wetter. Die Fahrt ging zügig voran, so dass wir überpünktlich in unserem Hotel California in Madonna del Acqua ankamen. Und wie bestellt herrschte in der Toskana schönes Wetter! Am kommenden Tag stand die Erkundung Pisas auf dem Programm. Unsere Führerin Sabrina Lanzoni erläuterte mit viel Witz und Charme ihre Heimatstadt. Auf dem Campo dei Miracoli wurden neben Baptisterium und Torre Pendente in der Kathedrale auch das Grab des deutschen Kaisers Heinrich VII. aus dem Hause Luxembourg besucht, und natürlich auch die Gedenkstätte des Stadtpatrons Ranieri. Dom, Baptisterium und Kathedrale sind im Stil der pisaner Lucceser Romanik erbaut. Galileo Galilei erlangte hier seine bahnbrechenden Erkenntnisse und die Künstler Pisano schufen die vielbestaunten Werke. Die Piazza dei Cavalieri versetzte die Besucher in das Zeitalter des St. Stefano – Ritterordens. In dem respektablen Gebäude an der Piazza mit dem wunderbaren Graffitti- Schmuck präsentierte sich die Hochbegabtenuniversität von Pisa. Sie wurde vom französischen Kaiser Napoleon I. als eine Fakultät der Sor bonne gegründet.Über dem Arno hinweg gab es dann einen interessanten Ausblick auf die Kirche Santa Maria alla Spina und auf die Zitadelle mit dem markanten Turm. Einen Eindruck wie der Meeresstrand und das Hinterland ohne menschliches Zutun ausschauen könnten, erhielten die Teilnehmer im Naturschutzpark San Rossore. Ein Mitarbeiter der Parkverwaltung erläuterte mit viel Engagement die Besonderheiten dieses großartigen Naturparks, der früher Eigentum des italienischen Königshauses war. In den Park wurden wir mit der Bockerl-Bahn gefahren, manchmal eine staubige Angelegenheit besonders für den hinteren Waggon. Zusammen mit vielen Einheimischen fand der Tag mit einem Gottesdienst am Bergkreuz der Familie Lombardi einen würdigen Abschluss. Rita Reiter hatte auf Wunsch von Romano Lombardi mit den Fahrtteilnehmern eine baierische Messe einstudiert, die zusammen mit den Musikanten beim Gottesdienst aufgeführt wurde. Mit einem zünftigen Abendessen, zu dem Romano die italienischen und bayerischen Gäste geladen hatte, klang der Tag aus. Der nächste Tag begann mit einem Höhepunkt der Fahrt, dem Empfang bei Bürgermeister Paolo Panattoni im großen Sitzungs- saal des Rathauses der Gemeinde von San Giuliano Terme. Der Bgm. erläuterte die Bedeutung der internationalen Partnerschaften und freute sich über die positive Entwicklung der Partnerschaft seiner Gemeinde mit Bad Tölz. Stadtrat Dreisbach bedankte sich für den Empfang durch den Bürgermeister. Martin Englert überreichte Bgm. Panattoni das neue Tölzer Buch mit italienischer Übersetzung.Durch für uns typische toskanische Landschaft ging es dann nach Lajatico, wo die Exkursion zum Weingut von Alessandro Cecannti auf dem Programm stand. Zugegeben, kein ganz einfaches Unternehmen, sind doch die toskanischen Nebenstraßen nicht unbedingt für einen deutschen Reisebus prädestiniert. Aber eine großartige Leistung des Busfahrers Daniel. In seinem Hof erklärte uns Alessandro mit Hilfe von Herrn Bernardo Buschkötter, einem ansässigen Deutschen, die Besonderheiten des Weines in seinen Lagen und die Kultur seiner Rebsorten. Natürlich mussten wir uns auch von der Qualität der angebauten Weine überzeugen. wogegen wir uns nicht sehr sträubten. Dazu servierten Alessandros Töchter Verusca und Samanta toskanische Gaumenfreuden, die Greilinger Streichmusik spielte grüawig auf, ein Nachmittag zum träumen. Doch allzu bald hieß es wieder: Auf gehts, der bayerische Abend muss vorbereitet werden. Roberto de Angelis hatte in bewährter Weise die Versammlungsstätte der Jäger in Agnano organisiert. Dank der Mithilfe vieler Reiseteilnehmerinnen und Reise- teilnehmer gingen die Vorbereitungen auch zügig voran, bis man dann zu der weisen Erkenntnis gelangte, dass man Wurst und Schinken aus dem Kühlraum des Hotels doch besser hätte mitnehmen sollen. Roberto lachte nur. Come in Italia, sagte er, setzte sich ins Auto und holte die Wurst. Unsere Befürchtungen dass Agnano doch von San Giuliano etwas abgelegen sei wurden bald zerstreut, eine große Anzahl Freunde aus SGT war unserer Einladung gefolgt, auch der 2. Bgm. Juri Sbrana. Die Gäste waren begeistert von den Spezialitäten aus Bad Tölz und ließen sich natürlich das Reutberger Bier vom Faß schmecken. So erlebten wir gemeinsam mit unseren Freunden einen schönen Tölzer Abend in einer lauen Sommernacht in der Toskana. Unsere Musikgruppe spielte wie gewohnt fleißig auf. Am Freitag war die Exkursion nach Florenz auf dem Programm. Leider konnten wir nicht allzu früh aufbrechen, weil der Bus die 12 Stunden Standzeit einhalten muss. Die Pro Loco gab uns freundlicherweise eine Tourismusstudentin aus Lucca mit auf den Weg. Nach einer Fahrt in der mittäglichen Rushhour durch das Zentrum von Florenz trafen wir auch wirklich unsere Führerin in der Viale Strozzi am Bahnhof. Zügig voran ging es dann zur Kapelle der Medici und auf den Domplatz. Der Dom und der berühmte David von Michelangelo wurden ebenso gewürdigt, wie der Neptunbrunnen und andere eher spärlich bekleidete Kunstwerke. Am Palazzo Vecchio, dem heutigen Rathaus, gings vorbei zu den Uffizi und den Arno entlang bis zur Ponte Vecchio. Neben deren Geschichte gab es hier auch einen Blick auf San Miniato. Die geballte Vielzahl großartiger Kunstwerke schwappte wie eine riesige Woge über uns herein. Man bräuchte wohl eine Woche und mehr um alles in sich aufnehmen und verarbeiten zu können. Die Studienfahrt des Vereins kann nur einen Überblich vermitteln, soll aber auch Anreiz sein für weitere Vertiefung der Eindrücke. Deshalb haben auch viele Teilnehmer den Saurüssel des Wildschweins hinterhalb der Loggia dei Lanzi gestreichelt. Das hat die Bedeutung, dass man wieder nach Florenz zurückkehrt. Mit einem vorzüglichen Abendessen in der Villa Poschi in Pugnano, zu dem uns die Gemeinde von San Giuliano eingeladen hatte, endete dieser an Eindrücken so reich gesegnete Tag. Am Samstagmorgen gab’s dann reichlich Zeit zum Ausschlafen, Besorgungen zu machen oder auch im hoteleigenen Pool zum Schwimmen. Nachdem der Bus wieder vorschriftsmäßig geruht hatte ging es dann zum letzten Höhepunkt unserer Studienfahrt, der Wanderung auf den Monte Castellare. Der Monte Castellare ist im Naturschutzgebiet gleichen Namens der erste kleinere Berg südöstlich von San Giuliano, im Gebiet des Monte Pisano. Von weitem grüßt schon die Villa Bosniascki oberhalb der Olivenbaumhaine ins Land. Nach gut einer Stunde Aufstieg über einen felsigen Fahrweg erreicht man das Plateau der Villa die seit dem 2. Weltkrieg leider nur mehr eine Ruine ist. Der Aufstieg allein war schon ein Erlebnis, in bizarrer Felslandschaft standen die vielen Arten von Blumen und Kräutern in schönster Blüte, dann am Plateau oben der atemberaubende Blick über die Ebene bis nach Sardinien rüber. Anton Krettner hätte gesagt kann’s denn was Schöneres geben. Den krönenden Abschluss bildete ein Picknick auf dem Berg, das unsere Freunde Pier Luigi, Roberto, Maurizio und Giuseppe vorbereitet hatten. Mit einer ortsüblichen kleinen Siesta ließ man das Erlebnis auf sich einwirken. Am Sonntag machten wir uns schon frühmorgens auf den Weg nach Hause, voller Spannung was uns erwartet. Und was war’s : Regen, Kälte Nässe. So blieben uns nur die Erinnerungen an die Studienfahrt, so manches Schmankerl aus der Toscana, und den meisten ein Schnupfen der sich gewaschen hatte.
________________________________________________________ Presseinformation: Partnerstädte zu Gast an Leonhardi Nicht nur für die Tölzerinnen und Tölzer ist Leonhardi das größte Festtag im Jahr, auch auf die Partnerstädte Vichy und San Giuliano Terme übt St. Leonhard seine Anziehungskraft aus. Bernard Kajdan, Stadtrat und Vertreter des Bürgermeisters von Vichy führte seine Delegation an, zu der auch Stadträtin Mme. Marie Hélène Roussin und Abbé Chantelot gehörten. Auch der Leiter der Musikkapelle Musicale de Vichy, Bruno Besson und eine Gruppe seiner Musiker zählten zu den Gästen aus der Auvergne. Bürgermeister Paolo Panattoni aus San Giuliano hatte seinen neuen 2. Bürgermeister Juri Sbrana und Kulturreferent Fabiano Martinelli mit an die Isar gebracht. Auch der ehemalige 2. Bürgermeister von San Giuliano und Ehrenmitglied des Tölzer Städtepartnerschaftsvereins, Pier Luigi Chelossi, ließ sich die Teilnahme nicht entgehen und führte eine 50-köpfige Reisegruppe aus der Partnerstadt in der Toskana an. Die Gäste waren tief beeindruckt von der Pracht der Gespanne zu Ehren des Schutzheiligen für Gefangene und Tiere. Besonders ergreifend empfand Juri Sbrana den Festgottesdienst an der Leonhardikapelle vor der amphitheatralischen Kulisse des Isarwinkels. Eine große Freude und Ehre war es für Abbé Jean Paul Chantelot, den Stadtpfarrervon Vichy ebenso wie für seinen Kollegen aus San Giuliano Terme, Don Carmelo, die Wallfahrt auf dem Wagen der Geistlichkeit mitzumachen und beim Festgottesdienst zu konzelebrieren. Neben der Wallfahrt hatte der Städtepartnerschaftsverein ein Besucher- programm für seine Gäste parat. So gab es zum obligatorischen Schweinshaxessen beim Jägerwirt in Kirchbichl, zu dem der Verein die Gäste geladen hatte, echte bayerische Volksmusik von Peter Haslinger und seinen Freunden zu hören. Besonderen Gschau hatte dabei Musikakrobat Manfred Demmel, besser bekannt als „Grappä“, der die Esswerkzeuge virtuos als Musikinstrumente zweckentfremdet. Eine Stadtführung für die Besucher stand ebenso auf dem Programm wie ein Besuch auf dem Thoma-Hof der Familie Seidl in Brandl. Die Gäste waren sehr beeindruckt von der biologischen Tierhaltung und der Vielfalt der Produktionszweige. Sie ließen sich daher nicht zweimal bitten auch die Spezialitäten im Hofladen zu verkosten. Für die italienischen Gäste gab es einen Ausflug in die Fuggerstadt Augsburg, während die französischen Gäste Schloss Herrenchiemsee kennen lernen wollten. Nach einem Abschiedsessen, bei dem Rita Reiter mit der Harfe unterhielt, ging es für die Gäste mit vielen positiven Eindrücken beladen wieder zurück in die Auvergne bzw. in die Toskana. Es waren großartige Tage der Begegnung in Tölz stellten übereinstimmend Paolo Panattoni und Bernard Kajdan fest, die sicher zur Vertiefung der guten Beziehungen unserer Städte beigetragen haben. Übrigens wurde den Tölzern von der toskanischen Partnerstadt ein besonderes Geschenk gemacht: Mit der Unterschrift unter einen Vertag besiegelten Vereins- vorsitzender Martin Englert und sein ital. Kollege, dass künftig alle Tölzer auf Hotel und Wellnessangebote der Terme von San Giuliano einen Preisnachlass wie die Einheimischen erhalten. Freundliche Grüße und vielen Dank MARTIN ENGLERT 1. Vorsitzender
Dankschreiben des 2. Bürgermeistersvon San Giuliano Terme, Ich möchte mich im Namen der Gemeinde von San Giuliano Terme für Eure Aufnahme während unseres Aufenthalts zum Leonhardifest in Bad Tölz ganz herzlich bedanken. Unser Aufenthalt in Bad Tölz ist sehr angenehm und wir glauben, daß die Anwesenheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Städte an kulturellen Austausch den Erfolg unserer Partnerschaft darstellt. Diese Häufigen Treffen sind einen konkreten Ausdruck der Freundschaft unserer Städte. Für mich ist dieses Jahr das erste Mal zum Leonhardifahrt und es ist ein sehr schönes Erlebnis. Die Wallfahrt ist sehr schön: der Wagenschmuck, die Dekorationen und die Kostümschönheit sind wunderbar. Die Heilige Messe auf dem Kalvarienberg ist sehr mitreißend und sie ist der wichtigste Ausdruck unserer Freundschaft. Ich wartet euch auf das Fest des Schutzheiliges von San Giuliano Terme, San Bartolomeo, am nächste August 2010 und ich bedanke euch für eure Einladung am Weihnachtsmarkt in Bad Tölz. Ich bin sicher, daß es viele neueTreffensgelegenheit in Zukunft gibt. Freundliche Grüssen und bis bald Juri Sbrana
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