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              - Terminkalender 2010
              - Prokoll der Jahrehauptversammlung 2010
              - Chronik 2009


Zu einem musikalischen  Abend mit dem Ensemble
"Sonatori di Tollenze"
lädt der Städtepartnerschaftsverein
Bad Tölz - Vichy - San Giuliano Terme
für
Freitag, 13. August 2010
ins Stadtmuseum
Bad Tölz ein.
Beginn ist um 19.30 Uhr.

Das Ensemble besteht aus der Sängerin Stephanie Waldherr
(geb. Schwaighofer)
und den Instrumentalisten Elisabeth Veit
und Ingo Veit.
Auf dem Programm stehen Lieder und Balladen aus
Oberitalien und Süddeutschland
von der Renaissance bis ins
19. Jahrhundert.
Der Eintritt kostet 12,00 €, für Vereinsmitglieder ermäßigt 8,00 €.
Karten gibt es bei der TI, im Stadtmuseum und an der Abendkasse.
Übrigens, wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann,
dieses Konzert wird am
Festtag St. Bartholomäus, dem
24. August, in San Giuliano Terme im großen Saal
der Terme wiederholt! 
Dazu kommt am 22. August noch ein Straßenmusikkonzert
mit dem Ensemble "Sonatori di Tollenze" auf der Piazza Italia in SGT. _____________________________________________________
Puccini Festspiele in Torre del Lago nahe bei San Giulinao Terme  
Seit 1930  findet in Torre del Lago- für viele Jahre der Wohnort
Puccinis -  jährlich im Juli und August das Puccini Festival mit
Opernaufführungen am Lago di Massaciuccoli  statt.
Im Juli letzten Jahres machten sich sechs Vereinsmitglieder per
Eisenbahn auf den Weg zu einer Aufführung der Oper Tosca.
Sie waren begeistert von der Atmosphäre der open air
Veranstaltung am  See.
Es hat alles gepasst; Übernachtung im Spitzenhotel Bagni di Pisa von
San Giuliano Terme  und chauffiert von Opernfan Romano Lombardi.

Vielleicht findet sich in 2010 wieder eine Gruppe, die die Anreise nicht
scheut und ein paar Tage in der Toscana mit Pucciniaufführungen und
Stadtbesichtigungen von Pisa und Lucca verbringen möchte.

56.  Puccini Festspielsaison  in 2010 - Termine:
Madama Butterfly am 17. und 25. Juli und 1., 14., und 22. August
Turandot am 31. Juli und 6., 12. und 20. August
Tosca am 24. und 30. Juli und 8., 13. und 21. August.

________________________________________________

Studienfahrt 2010 nach San Giuliano Terme   

Ins Land wo die Zitronen blühn

Studienfahrt des Städtepartnerschaftsvereins 2010
nach San Giuliano Terme  
Reisebericht 

Nicht nur ins Land wo die Zitronen blühn – auch in das
Land “wo die Sonne scheint“ führte die diesjährige
Studienreise des Vereins. 33 Tölzerinnen und Tölzer,
dabei auch die Greilinger Streichmusik und die
Harfenistin Rita Reiter, machten sich am Dienstag
nach Pfingsten auf den Weg zur  Partnerstadt in der
Toskana. Die Abfahrt im Reisebus erfolgte bei
üblichem regnerischem Wetter. Die Fahrt ging zügig
voran, so dass wir überpünktlich in unserem Hotel
California in Madonna del Acqua ankamen.
Und wie bestellt herrschte in der Toskana schönes Wetter!
 
Am kommenden Tag stand die Erkundung Pisas auf dem
Programm. Unsere Führerin Sabrina Lanzoni  erläuterte mit
viel Witz und Charme  ihre Heimatstadt. Auf dem  Campo
dei Miracoli wurden neben Baptisterium und Torre Pendente 
in der Kathedrale auch das Grab des deutschen Kaisers
Heinrich VII. aus dem Hause Luxembourg besucht, und
natürlich auch die Gedenkstätte des Stadtpatrons Ranieri.
Dom, Baptisterium und Kathedrale sind im Stil der  pisaner
Lucceser Romanik erbaut. Galileo Galilei erlangte hier 
seine bahnbrechenden Erkenntnisse und die Künstler
Pisano schufen die vielbestaunten Werke.
Die Piazza dei
Cavalieri
versetzte die Besucher  in das
Zeitalter des St. Stefano – Ritterordens. In dem respektablen
Gebäude an der Piazza mit dem wunderbaren Graffitti-
Schmuck präsentierte sich die Hochbegabtenuniversität
von Pisa. Sie wurde vom französischen Kaiser Napoleon I.
als eine Fakultät der Sor bonne gegründet.
Über dem Arno
hinweg gab es dann einen interessanten Ausblick
auf die Kirche Santa Maria alla Spina und auf die Zitadelle mit
dem markanten Turm.
 
Einen Eindruck wie der Meeresstrand
und das Hinterland ohne menschliches Zutun ausschauen könnten,
erhielten die Teilnehmer im Naturschutzpark San Rossore.
Ein Mitarbeiter der Parkverwaltung erläuterte mit viel Engagement
die Besonderheiten dieses großartigen Naturparks, der früher
Eigentum des italienischen Königshauses war.
In den Park wurden wir mit der Bockerl-Bahn gefahren,
manchmal eine staubige Angelegenheit besonders
für den hinteren Waggon.
 
Zusammen mit vielen Einheimischen fand der Tag mit einem
Gottesdienst am Bergkreuz der Familie Lombardi einen würdigen
Abschluss. Rita Reiter hatte auf Wunsch von Romano Lombardi 
mit den Fahrtteilnehmern eine baierische Messe einstudiert,
die zusammen mit den Musikanten beim Gottesdienst aufgeführt
wurde. Mit einem zünftigen Abendessen, zu dem Romano die
italienischen und bayerischen Gäste geladen hatte, klang der
Tag aus.
 
 
Der nächste Tag begann mit einem Höhepunkt der Fahrt, dem
Empfang bei Bürgermeister Paolo Panattoni im großen Sitzungs-
saal des Rathauses der Gemeinde von San Giuliano Terme.
Der Bgm. erläuterte die Bedeutung der internationalen
Partnerschaften und freute sich über die positive Entwicklung
der Partnerschaft seiner Gemeinde mit Bad Tölz.
Stadtrat Dreisbach bedankte sich für den Empfang durch den
Bürgermeister. Martin Englert überreichte Bgm. Panattoni 
das neue Tölzer Buch mit italienischer Übersetzung.
Durch für
uns typische toskanische Landschaft ging es dann nach
Lajatico, wo die Exkursion zum Weingut von Alessandro Cecannti
auf dem Programm stand. Zugegeben, kein ganz einfaches
Unternehmen, sind doch die toskanischen Nebenstraßen nicht
unbedingt für einen deutschen Reisebus prädestiniert.
Aber eine großartige Leistung des Busfahrers Daniel.
 
In seinem Hof erklärte uns Alessandro mit Hilfe von Herrn Bernardo
Buschkötter, einem ansässigen Deutschen, die Besonderheiten des
Weines in seinen Lagen und die Kultur seiner Rebsorten. 
Natürlich mussten  wir uns auch von der Qualität der angebauten
Weine überzeugen. wogegen wir uns nicht  sehr sträubten.
Dazu servierten Alessandros Töchter Verusca und Samanta
toskanische Gaumenfreuden, die Greilinger Streichmusik spielte
grüawig auf, ein Nachmittag zum träumen.
Doch allzu bald hieß es wieder: Auf gehts, der bayerische Abend
muss vorbereitet werden.
 
Roberto de Angelis hatte in bewährter
Weise die Versammlungsstätte der Jäger in Agnano organisiert.
Dank der Mithilfe vieler Reiseteilnehmerinnen und Reise-
teilnehmer gingen die Vorbereitungen auch zügig voran,
bis man  dann zu der weisen Erkenntnis gelangte, dass man
Wurst und Schinken aus dem Kühlraum des Hotels doch
besser hätte mitnehmen  sollen.  Roberto lachte nur.
Come in Italia,  sagte er, setzte sich ins Auto und holte die Wurst.
Unsere Befürchtungen dass Agnano doch von
San Giuliano etwas abgelegen sei wurden bald zerstreut,
eine große Anzahl Freunde aus SGT war unserer Einladung
gefolgt, auch der 2.
Bgm. Juri Sbrana.
Die Gäste waren begeistert von den Spezialitäten aus Bad Tölz
und ließen sich natürlich das Reutberger Bier vom Faß
schmecken. So erlebten wir gemeinsam mit unseren 
Freunden einen schönen Tölzer Abend in einer lauen
Sommernacht in der Toskana. Unsere  Musikgruppe spielte
wie gewohnt fleißig auf.
 Am Freitag war  die Exkursion nach
Florenz auf dem Programm. 
Leider konnten wir nicht allzu früh aufbrechen, weil der Bus
die 12 Stunden Standzeit einhalten muss.  Die Pro Loco gab
uns freundlicherweise eine Tourismusstudentin aus Lucca mit
auf den Weg.  Nach einer Fahrt in der mittäglichen Rushhour 
durch das Zentrum von Florenz  trafen wir auch wirklich unsere
Führerin in der
Viale Strozzi
am Bahnhof.
Zügig voran ging es dann zur Kapelle der Medici und auf den Domplatz.
Der Dom und der berühmte David von Michelangelo wurden ebenso
gewürdigt, wie der Neptunbrunnen und andere eher spärlich bekleidete
Kunstwerke.
Am Palazzo Vecchio, dem heutigen Rathaus, gings
vorbei  zu den Uffizi und den Arno entlang  bis zur Ponte Vecchio.
Neben deren Geschichte gab es hier auch einen Blick auf San Miniato.
Die  geballte Vielzahl  großartiger Kunstwerke schwappte wie eine
riesige Woge über uns herein. Man bräuchte wohl eine Woche und
mehr  um alles in sich aufnehmen und verarbeiten zu können.
Die Studienfahrt des Vereins kann nur einen Überblich vermitteln,
soll aber auch Anreiz sein für weitere Vertiefung der Eindrücke.
Deshalb haben auch viele Teilnehmer den Saurüssel des Wildschweins
hinterhalb der Loggia dei Lanzi gestreichelt. Das hat die Bedeutung,
dass man wieder nach Florenz zurückkehrt.
Mit einem vorzüglichen Abendessen in der Villa Poschi in Pugnano,
zu dem uns die Gemeinde von San Giuliano eingeladen hatte, 
endete dieser an Eindrücken so reich gesegnete Tag.
 
Am Samstagmorgen gab’s dann reichlich Zeit zum Ausschlafen,
Besorgungen zu machen oder auch im hoteleigenen Pool zum
Schwimmen.
Nachdem der Bus wieder vorschriftsmäßig geruht hatte ging es
dann zum letzten Höhepunkt unserer Studienfahrt, der Wanderung
auf den Monte Castellare.  Der Monte Castellare ist im
Naturschutzgebiet gleichen Namens  der erste kleinere Berg
südöstlich von San Giuliano, im Gebiet des Monte Pisano.
Von weitem grüßt schon die Villa Bosniascki oberhalb der
Olivenbaumhaine ins Land.
Nach gut einer Stunde Aufstieg über einen felsigen Fahrweg
erreicht man das Plateau der Villa  die seit dem 2. Weltkrieg
leider nur mehr eine Ruine ist.  Der Aufstieg allein  war schon
ein Erlebnis, in bizarrer Felslandschaft standen  die vielen
Arten von Blumen  und Kräutern in schönster Blüte, dann am
Plateau oben der atemberaubende Blick über die Ebene bis
nach Sardinien rüber. Anton Krettner hätte gesagt kann’s
denn was Schöneres geben.
Den krönenden Abschluss bildete ein Picknick auf dem Berg,
das unsere Freunde Pier Luigi, Roberto,  Maurizio und Giuseppe
vorbereitet hatten. Mit einer  ortsüblichen kleinen Siesta ließ
man das Erlebnis auf sich einwirken.
 
Am Sonntag machten
wir uns schon frühmorgens auf den Weg
nach Hause, voller Spannung was uns erwartet.
Und was war’s : Regen, Kälte Nässe.
 
So blieben uns nur die
Erinnerungen an die Studienfahrt,  so manches Schmankerl
aus der Toscana, und  den meisten ein Schnupfen der sich
gewaschen h
atte.
 


________________________________________________________

Presseinformation:
  
Partnerstädte zu Gast an Leonhardi
 
Nicht nur für die Tölzerinnen und Tölzer ist Leonhardi das größte Festtag im
Jahr, auch auf die Partnerstädte Vichy und San Giuliano Terme übt
St. Leonhard seine Anziehungskraft aus.
Bernard Kajdan, Stadtrat und Vertreter des Bürgermeisters von Vichy führte
seine Delegation an, zu der auch Stadträtin Mme. Marie Hélène Roussin
und Abbé Chantelot gehörten. Auch der Leiter der Musikkapelle Musicale
de Vichy, Bruno Besson und eine Gruppe seiner Musiker zählten zu den
Gästen aus der Auvergne.
Bürgermeister Paolo Panattoni aus San Giuliano hatte seinen neuen
2. Bürgermeister Juri Sbrana und Kulturreferent Fabiano Martinelli mit an
die Isar gebracht. Auch der ehemalige 2. Bürgermeister von San Giuliano
und Ehrenmitglied des Tölzer Städtepartnerschaftsvereins,
Pier Luigi Chelossi, ließ sich die Teilnahme nicht entgehen und führte eine
50-köpfige Reisegruppe aus der Partnerstadt in der Toskana an.

Die Gäste waren tief beeindruckt von der Pracht der Gespanne zu Ehren
des Schutzheiligen für Gefangene und Tiere. Besonders ergreifend empfand
Juri Sbrana den Festgottesdienst an der Leonhardikapelle vor der
amphitheatralischen Kulisse des Isarwinkels. Eine große Freude und Ehre
war es für Abbé Jean Paul Chantelot, den Stadtpfarrervon Vichy ebenso
wie für seinen Kollegen aus San Giuliano Terme, Don Carmelo,
die Wallfahrt auf dem Wagen der Geistlichkeit mitzumachen und beim
Festgottesdienst zu konzelebrieren.
Neben der Wallfahrt hatte der Städtepartnerschaftsverein ein Besucher-
programm für seine Gäste parat. So gab es  zum obligatorischen
Schweinshaxessen beim Jägerwirt in Kirchbichl, zu dem der Verein die
Gäste geladen hatte, echte bayerische Volksmusik von Peter Haslinger
und seinen Freunden zu hören. Besonderen Gschau hatte dabei
Musikakrobat Manfred Demmel, besser bekannt als „Grappä“, der die
Esswerkzeuge virtuos als Musikinstrumente zweckentfremdet.
Eine Stadtführung für die Besucher stand ebenso auf dem Programm
wie ein Besuch auf dem Thoma-Hof der Familie Seidl in Brandl.
Die Gäste waren sehr beeindruckt von der biologischen Tierhaltung und
der Vielfalt der Produktionszweige. Sie ließen sich daher nicht zweimal
bitten auch die Spezialitäten im Hofladen zu verkosten.
Für die italienischen Gäste gab es einen Ausflug in die Fuggerstadt
Augsburg, während  die französischen Gäste Schloss Herrenchiemsee
kennen lernen wollten.
Nach einem Abschiedsessen, bei dem Rita Reiter mit der Harfe unterhielt,
ging es für die Gäste mit vielen positiven Eindrücken beladen wieder
zurück in die Auvergne bzw. in die Toskana.
Es waren großartige Tage der Begegnung in Tölz stellten übereinstimmend
Paolo Panattoni und Bernard Kajdan fest, die sicher zur Vertiefung der guten
Beziehungen unserer Städte beigetragen haben. Übrigens  wurde den
Tölzern von der toskanischen Partnerstadt ein  besonderes Geschenk
gemacht: Mit der Unterschrift unter einen Vertag besiegelten Vereins-
vorsitzender Martin Englert und sein ital. Kollege, dass künftig alle Tölzer
auf Hotel und Wellnessangebote der Terme von San Giuliano
einen Preisnachlass wie die Einheimischen erhalten.
 
 

Freundliche Grüße
und vielen Dank 
MARTIN ENGLERT
1. Vorsitzender
 


Presseinformation:   Partnerstädte zu Gast an Leonhardi 
Nicht nur für die Tölzerinnen und Tölzer ist Leonhardi das größte Festtag im
Jahr, auch auf die Partnerstädte Vichy und San Giuliano Terme übt
St. Leonhard seine Anziehungskraft aus.
Bernard Kajdan, Stadtrat und Vertreter des Bürgermeisters von Vichy führte
seine Delegation an, zu der auch Stadträtin Mme. Marie Hélène Roussin
und Abbé Chantelot gehörten. Auch der Leiter der Musikkapelle Musicale
de Vichy, Bruno Besson und eine Gruppe seiner Musiker zählten zu den
Gästen aus der Auvergne.
Bürgermeister Paolo Panattoni aus San Giuliano hatte seinen neuen
2. Bürgermeister Juri Sbrana und Kulturreferent Fabiano Martinelli mit an
die Isar gebracht. Auch der ehemalige 2. Bürgermeister von San Giuliano
und Ehrenmitglied des Tölzer Städtepartnerschaftsvereins,
Pier Luigi Chelossi, ließ sich die Teilnahme nicht entgehen und führte eine
50-köpfige Reisegruppe aus der Partnerstadt in der Toskana an.

Die Gäste waren tief beeindruckt von der Pracht der Gespanne zu Ehren
des Schutzheiligen für Gefangene und Tiere. Besonders ergreifend empfand
Juri Sbrana den Festgottesdienst an der Leonhardikapelle vor der
amphitheatralischen Kulisse des Isarwinkels. Eine große Freude und Ehre
war es für Abbé Jean Paul Chantelot, den Stadtpfarrervon Vichy ebenso
wie für seinen Kollegen aus San Giuliano Terme, Don Carmelo,
die Wallfahrt auf dem Wagen der Geistlichkeit mitzumachen und beim
Festgottesdienst zu konzelebrieren.
Neben der Wallfahrt hatte der Städtepartnerschaftsverein ein Besucher-
programm für seine Gäste parat. So gab es  zum obligatorischen
Schweinshaxessen beim Jägerwirt in Kirchbichl, zu dem der Verein die
Gäste geladen hatte, echte bayerische Volksmusik von Peter Haslinger
und seinen Freunden zu hören. Besonderen Gschau hatte dabei
Musikakrobat Manfred Demmel, besser bekannt als „Grappä“, der die
Esswerkzeuge virtuos als Musikinstrumente zweckentfremdet.
Eine Stadtführung für die Besucher stand ebenso auf dem Programm
wie ein Besuch auf dem Thoma-Hof der Familie Seidl in Brandl.
Die Gäste waren sehr beeindruckt von der biologischen Tierhaltung und
der Vielfalt der Produktionszweige. Sie ließen sich daher nicht zweimal
bitten auch die Spezialitäten im Hofladen zu verkosten.
Für die italienischen Gäste gab es einen Ausflug in die Fuggerstadt
Augsburg, während  die französischen Gäste Schloss Herrenchiemsee
kennen lernen wollten.
Nach einem Abschiedsessen, bei dem Rita Reiter mit der Harfe unterhielt,
ging es für die Gäste mit vielen positiven Eindrücken beladen wieder
zurück in die Auvergne bzw. in die Toskana.
Es waren großartige Tage der Begegnung in Tölz stellten übereinstimmend
Paolo Panattoni und Bernard Kajdan fest, die sicher zur Vertiefung der guten
Beziehungen unserer Städte beigetragen haben. Übrigens  wurde den
Tölzern von der toskanischen Partnerstadt ein  besonderes Geschenk
gemacht: Mit der Unterschrift unter einen Vertag besiegelten Vereins-
vorsitzender Martin Englert und sein ital. Kollege, dass künftig alle Tölzer
auf Hotel und Wellnessangebote der Terme von San Giuliano
einen Preisnachlass wie die Einheimischen erhalten.
 
 

Freundliche Grüße
und vielen Dank 
MARTIN ENGLERT
1. Vorsitzender
 

Dankschreiben des 2. Bürgermeistersvon San Giuliano Terme,
Sg. Juri Sbrana, zur Leonhardifahrt.

Lieber Martin,Liebe Freunde von Bad Tölz, 
Ich möchte mich im Namen der Gemeinde von San Giuliano Terme für Eure
Aufnahme während unseres Aufenthalts  zum Leonhardifest in Bad Tölz
ganz herzlich bedanken.
Unser Aufenthalt in Bad Tölz ist sehr angenehm und wir glauben, daß die
Anwesenheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Städte an kulturellen
Austausch den Erfolg unserer Partnerschaft darstellt.
Diese Häufigen Treffen sind
einen konkreten Ausdruck der Freundschaft
unserer Städte.
Für mich ist dieses Jahr das erste Mal zum Leonhardifahrt  und es ist ein
sehr schönes Erlebnis.
Die Wallfahrt ist sehr schön: der Wagenschmuck, die Dekorationen und
die Kostümschönheit sind wunderbar.
Die Heilige Messe auf dem Kalvarienberg ist sehr mitreißend und sie ist
der wichtigste Ausdruck unserer Freundschaft.
Ich wartet euch auf das Fest des Schutzheiliges von San Giuliano Terme,
San Bartolomeo, am nächste August 2010 und ich bedanke euch für eure
Einladung am Weihnachtsmarkt in Bad Tölz.
 
Ich bin sicher, daß es viele neueTreffensgelegenheit in Zukunft gibt. 

Freundliche Grüssen und bis bald
 Juri Sbrana 

 

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